Archiv für den Monat September 2016

The art of letting go…

Loslassen war noch nie mein bestes Talent.  Weglaufen, ja das kann ich.

Aber danach auch alles löschen, meine Gedanken nicht zurückwandern zu lassen,das gelingt mir nicht immer. So wurde ich die letzten drei Tage im Traum an ihn erinnert. In meinem Traum war alles so schön,  so schön wie noch nie. Beim Aufwachen dann die ernüchterung…  Es war nur ein Traum.  Und diese gehen mir nicht aus dem Kopf, veranlassen mich noch weitere Gedanken an ihn zu verschwenden. Und es tut weh. Denn so schön wäre es nie geworden. Und das ist Schade.  

Die Kunst des loslassens… Wie lässt man wirklich los?  Verdrängen funktioniert ja nur bis zu einem gewissen Punkt. Bis die Realität reinschneit und sie dir ins Gesicht knallt. „Hallo! Aufwachen, du hast da noch was zu verarbeiten!!“, schreit sie. Und ich?  Habe keine Ahnung wie ich mich selbst heilen soll. Wie ich drei Jahre, anerzogenes vergessen soll. Denn schon altägliche Situationen werfen mich aus der Bahn. Ich will all das loslassen.  Mir sicher sein, dass er sich nie wieder meldet. Und falls doch, will ich stark genug sein nein zu sagen! 

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Dear no one..

So möchte ich mich von dir führen lassen, in eine mir unbekannte Welt. Fern von seelischem Schmerz und verzweiflung. So möchte ich die Nähe spüren,auch wenn du weit weg bist. Deine Blicke werden mich verfolgen und mich in meinen träumen begleiten. Ich werde keine Angst vor mir selbst haben und meinen Worten taten folgen lassen. Du wirst mir zuhören,  nicht nur verstehen was ich sage, sondern auch das was ich meine.  

Ohne Worte…  Ohne Worte will ich dich verstehen können.  

Fühlen…  Fühlen will ich dich, wo ich gehe und stehe. 

Gehen… Gehen werde ich mit dir, wo immer du mich hinführen wirst.  

Führen…  Führen wirst du mich,  mit allem was du hast, mit allem was ich bin. Denn so akzeptierst du mich. So wie ich bin! 

Vielleicht begegne ich dir irgenwann,  vielleicht aber auch nicht.  Doch wenn ich eines niemals aufgeben sollte,  dann ist es die Hoffnung, dich zu finden und dir zu begegnen.  Denn auch wenn ich alles ganz gut alleine hinbekomme, ist es doch schöner, nicht alleine zu Leben.