Archiv für den Monat Juli 2016

Die kleine Stimme.. 

Und ich baue Mauern und Türme.  Verstecke mich in einem Schloss, bestehend aus Wolken um meiner Realität immer mal wieder zu entfliehen.  Der Garten bestehend aus wunderschönen Rosen und einem saftigen grünen Rasen. Ein riesiger Kirschbaum hat es sich neben einem kleinen Teich gemütlich gemacht.  Und dort sitze ich und beobachte Libellen, die ihre Kreise ziehen. Drum herum riesige Mauern, die dort stehen damit niemand einfach so hereinkommen kann. Und ich stelle mir die Frage was wohl jenseits dieser Mauern liegt.  Es ist die kleine Stimme in meinem Herzen die es so gerne wissen möchte.  Aber nein, mein Kopf möchte hier bleiben.  „wir haben hier alles was wir brauchen“,sagt der Kopf.  „dort draußen gibt es Dinge auf die du nicht vorbereitet bist“. Ich nicke… Der Kopf hat nämlich immer recht. 

Manchmal öffnen sich die Tore und dann werden Partys gefeiert.  Nur wenige Leute haben ein Gesicht, die meisten sind Verschwommen. Und auch ich bin es. Sehe ich in den Spiegel erkenne ich mich nicht. Männer fordern zum Tanz auf, und so tanze ich. Ich tanze die ganze Nacht, betrunken von der Nacht und der Atmosphäre.  Sie machen mir Komplimente und ich fühle mich geschmeichelt.  Oh,wie nett sie sind.  Doch bevor ich mich zu etwas verleiten lasse, höre ich wie die kleine Stimme flüstert „wie schnell hast du vergessen?“  „Vergessen?“,  lacht der Kopf.  „Dich werden wir vergessen, es braucht nicht viel und dann bist auch du vergessen“. Ich nicke…  Der Kopf hat nämlich immer recht.  

Ich fühle wie ich die Treppe hochschwebe, oder torkel ich?  An meiner Hand ein Mann.  ‚Wie war noch sein Name?‘ denke ich, aber als ich ihm ins Gesicht sehe,wird mir klar das dies nicht wichtig ist. Denn auch er kennt meinen nicht. Er sagt etwas was ich nicht verstehe und ich lache einfach nur.  Warum ein Gespräch beginnen an das wir uns beide morgen nicht mehr erinnern werden. Warum nach einem Namen fragen, wenn er nichtmal ein Gesicht hat… Ich stehe nun vor einer Tür, die er öffnet und ich sehe ein Schlafzimmer.  Ich frage mich wo die kleine Stimme ist doch der Kopf sagt „die? Die brauchen wir nicht!“  ich nicke…  Der Kopf hat nämlich immer recht. 

Ich werde wach und spüre den Schmerz in meinem Kopf.  Dieses böse pochen, das sich anfühlt als würden Zwerge mit einem Hammer darin arbeiten um den gestrigen Abend vergessen zu machen. Es dauert einen Moment ich registriere was gestern passiert ist. Die drehe meinen Kopf und sehe das die andere Seite des Bettes leer ist. „Warum hast du das nur gemacht?“,  höre ich die kleine Stimme vorwurfsvoll fragen.  „Weil es lustig war!“ rechtfertigt sich der Kopf. Doch die kleine Stimme wird lauter und sagt „lustig ist etwas anderes, du solltest dich schämen!“  und ich schäme mich. Verbringe die nächsten Tage auf dem Rasen und bade in schlechtem Gewissen.  „Heute Abend öffnen sich die Tore und wir sind mit dabei“,  feiert der Kopf.  Ich bin skeptisch.  „hältst du das für eine gute Idee?“, frage ich.“Die kleine Stimme sagt wir sollten besser Zuhause bleiben“  „ach nun komm schon“,sagt der Kopf „das wird lustig werden, du wirst schon sehen“. Ich nicke…. Der Kopf hat nämlich immer recht… 

Die Abende verstreichen und die Zeit rennt davon.  Ich stehe wieder inmitten dieser gesichtslosen Leute, die sich so unbeschwert zu dem Takt der Musik bewegen.  Sie lachen und flirten wo sie nur können.  „glaubst du wirklich das auch nur einer von denen wirklich glücklich ist?“, fragt mich die kleine Stimme.  „zumindest wollen sie es für ein paar Stunden sein“,  antworte ich und hebe das Glas um es mit einem Zug zu leeren.  Ich verschwimme langsam und werde eins mit meinem Umfeld. Ich stelle mir die Frage ob ich wohl morgen wieder ein schlechtes Gewissen haben werde.  Aber dann sehe ich etwas.  Jemanden… Er steht zwischen all diesen Menschen und ist klarer als jeder andere. Er ist nicht Verschwommen!  Er steht dort und beobachtet mich. ‚Sollte ich wohl zu ihm gehen‘,frage ich mich und mein Kopf ermutigt mich “ Oh ja unbedingt, heute nimmst du jemanden mit aufs Zimmer „.. Also gehe ich zu diesem Mann  und versuche es mit Smalltalk.  Doch er reagiert nicht. Ich biete ihm einen Drink an, doch auch das will er nicht.  Ich bitte um einen Tanz, auch das lehnt er ab. „verschwinde“, sagt der Kopf „es gibt hier genug Typen“  doch ich will nicht gehen. Er ist so anders und ich will seine Aufmerksamkeit.’Was mache ich denn nur falsch?‘  „Du dummerchen“  antwortet die kleine Stimme „geh zu ihm und nenn ihm deinen Namen.“ ’schlimmer kann es nicht mehr werden‘, denke ich und gehe zu ihm und nenne ihm meinen Namen.“Ich heiße Laurin“, sage ich schüchtern.  Er dreht seinen Kopf und schaut mir direkt in die Augen. „Ich spreche nicht mit Menschen ohne Gesicht“, sagt er.. Ich bin geschockt,  und gehe so schnell ich kann zu einem Spiegel.  Und als ich reinsehe, sehe ich mich nicht. Ich bin wie all die anderen,  Gesichtslos! Als ich mich umdrehe ist er weg. Und ich allein zwischen all diesen Menschen. „Lass uns ins Bett gehen“, sagt die kleine Stimme. „Wir gehen ins Bett, wenn du dir diesen großen dahinten geschnappt hast“, antwortet der Kopf.  Ich bin niedergeschlagen und nicke… Der Kopf hat nämlich immer recht.  

Am nächsten Morgen, gehe ich wieder in den Garten.  Ich bin alleine ‚denn das bin ich ja immer‘,denke ich.  „…und du bist es gerne!“ verbessert mich der Kopf.  Ich bin traurig und nicke…  Der Kopf hat nämlich immer recht.  

Eine weitere Party, eine weitere Nacht ohne Schlaf und ein weiterer morgen allein sein.  „das ist richtig so!“, meckert mein Kopf „stell dich nicht so an!“ Mir kommen die Tränen und ich nicke… Denn der Kopf hat immer recht.  

Ich kann die Nächte nicht mehr zählen, kann die Männer nicht mehr zählen.  Die kleine Stimme sagt nichts mehr, sie weint nur noch. Und auch mir ist zum weinen zumute.  „komm ein Drink und alles ist wieder beim alten“, versucht mich der Kopf zu locken.  „nein heute nicht“, sage ich und verlasse den Raum mit den gesichtslosen Leuten und gehe in den Garten.  Draußen sitze ich und schaue auf mein selbst gebautes Schloss welches aus Wolken besteht.  Diese sind dunkler geworden.  Ich bin traurig und weine mit der kleinen Stimme zusammen. „Darf ich mich zu dir setzen?“, höre ich eine Stimme sagen. Ich Blicke auf und sehe den Mann der nicht Verschwommen ist vor mir stehen.  Ich nicke schüchtern und wische mir die Tränen weg, weil mein Kopf sagt das es peinlich ist wenn man vor jemandem weint. „Laurin heißt du also..“, sagt er. „dann erzähl mir mal von dir.“ Mein Kopf warnt mich es nicht zu tun aber ich kann nicht anders.  Ich beginne zu weinen und erzähle ihm einfach alles. Er sitzt ganz ruhig neben mir und hört mir zu. Als ich fertig bin sagt er „möchtest du denn hier so weiter leben? In diesem optisch schönen Schloss, was du bautest um vor dir selbst zu flüchten und der Realität..?“ Die kleine Stimme hört auf zu weinen und schöpft Hoffnung.  Der Kopf ist ausser sich vor Wut und beginnt mich wüst zu beschimpfen.  „Soll ich dir die Welt jenseits dieser Mauern zeigen?“, fragt er mich. Ich bin mir nicht sicher. Aber so wie es ist will ich es nicht mehr. Wir gehen gemeinsam zum Tor.  „Alles was du tun musst ist sie öffnen und ich verspreche dir, ich werde deine Hand nicht loslassen bis du dich selbst gefunden hast“,sagt er und sieht mich an. Mein Kopf schreit mich an, das ich sofort wieder zurück gehen soll. Aber ich öffne stattdessen das Tor und sehe ihn an. „Bereit“, fragt er mich. ‚bin ich bereit? ‚, frage ich die kleine Stimme.  „Du bist bereit“,  sagt sie.  Ich nicke…  Denn dieses mal hat die kleine Stimme recht.  

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Kommunikation 

Und wenn ich nicht rede, kann er nicht wissen das etwas nicht stimmt. Auch wenn er weiß, wie ich mich meist fühle so ist er kein Hellseher.  Mein Herr rief mich gestern an und schenkte mir drei Stunden seiner Zeit. Ich liebe seine Stimme und wenn er erzählt, schließe ich am liebsten die Augen und lasse mich vollkommen davon einhüllen. Ich verstehe manche Regeln nicht und dachte sie dienen nur zur Erniedrigung.  Er hat mich eines besseren belehrt.  Es ist schön ihn zu haben und seit gestern fühle ich mich ihm näher als jemals zuvor. Es ist der richtige Weg und er ist der Herr dem ich mein Leben schenken will und werde. Über den höchsten Berg und das tiefste Tal.  Ich bin willens diesen Weg zu gehen.  Denn ich habe begriffen: nur wenn ich ehrlich bin und alles sage,mich nicht verstecke und alles gebe. Erst dann ist er in der Lage mich zu führen, mir zu helfen. Und so möchte ich das er mir hilft zu mir selbst zu finden, so möchte ich, dass er mir den Weg weist und mich an sich bindet.  Ich gehöre zu ihm, das fühle ich. Und was soll ich sagen, es fühlt sich großartig an. Ich muss mir nur selbst kräftig in den Arsch treten um wirklich transparent zu werden. Aber ich bin mir sicher das es sich lohnen wird. Ich vergesse nämlich zu oft das ich nichts zu verlieren habe und so viel zu gewinnen! 

Was ich will

Und in meinem Leben bin ich schon vielen Männern begegnet.  Und ich war auch ein/zwei mal richtig verliebt.  So verliebt das die Brust wehtat, weil die Trennung so schrecklich war, oder die Sehnsucht so groß. Ich weinte also alleine für mich um die Trennung zu verarbeiten.  Doch noch nie war ich in einer Beziehung und vergoss so viele Tränen wie in dieser „Beziehung“ .. Ich weine nicht weil ich unglücklich bin. Oder weil ich weg will. Ich weine weil in mir Dinge ausbrechen,  Emotionen hochkommen die so überwältigend sind, das ich nicht in der Lage bin diese zu kontrollieren.  Also weine ich weil ich an dem Druck zerbrechen würde.  Weinen ist nicht leicht für mich. Es kostet überwindung und Kraft.  Mein Herr sagt ich werde es irgendwann lieben zu weinen. Ich hoffe er hat recht. Aber das hat er immer. Also wird er auch in diesem Punkt recht haben. Es ist an mir ihm zu Vertrauen.  Diese Art von Beziehung ist tiefer als jede andere die ich bisher erlebt habe. Sie reißt mich in Stücke und fügt mich wieder zusammen. Anders, aber gut. Ich fühle diese Verbindung die mich wahnsinnig und wahnsinnig glücklich macht. Und obwohl mir diese Nähe Angst bereitet, bin ich wie besessen davon. Ich will mehr. Will das er noch tiefer in mein innerstes eindringt und mich vollkommen zu seinem Eigentum macht. Will alles andere vergessen und aufhören zu denken. Denn nur so bin ich frei.  Trotz all der Einschränkungen,habe ich mehr Freiheit als zuvor.  Und wenn er mir die Augen verbindet zeigt er mir seine Welt. Und das ist es was ich will… Zu seiner Welt gehören.  Ankommen und ihm geben was ich habe, ihm geben was ich bin.  Und ihn aus mir machen lassen, was immer er will! 

Einfach… 

Die Tage verschwimmen ineinander.  Und das obwohl ich das Haus nur verlasse, wenn es unbedingt notwendig ist. Ich weiß garnicht wie ich mich fühle oder wie ich mich fühlen sollte. Neue Regeln, die mir eigentlich nicht neu sind. Denn vor einem Jahr war ich schonmal an diesem Punkt.  Hatte genau die selben Regeln und bin weggelaufen.  Und momentan schlage ich mich (glaube ich) ganz gut. Jedoch stelle ich mir die Frage, wie lange das so bleiben wird. Wie lange ich es schaffen kann meinen Kopf vom denken abzuhalten.  Nur fühlen ist nicht immer einfach.  Zu gehorchen ist nicht immer einfach.  Und einfach ist nicht immer gut. Denn es wäre ja einfach alles hinzuschmeißen. Es wäre einfach dem Stress zu entgehen und zu sagen „ach weißt du was?  Ich hab genug“ 

Und damit wäre es dann einfach vorbei…  Aber das will ich nicht. Denn einfach wäre zu einfach. Und wo käme ich hin,wenn ich ohne Regeln lebe?  Ich mag es mir garnicht ausmalen…  

Gefühle zeigen..  

Gefühle zu zeigen ist nicht leicht. Zumindest für mich nicht. Weinen wird oft als Schwäche gedeutet und so habe ich mir angewöhnt nicht zu weinen. Es zu unterdrücken und wenn das nicht klappte, dann bloß nicht vor jemand anderes weinen. Jeder Mensch hat ein Ventil.  Manche schreiben, manche trinken, andere reden und die stärksten weinen. Ich schreibe mir den Ballast von der Seele,  denn darüber reden fällt mir schwer. Ich versuche das Weinen zuzulassen.  Mein Herr sagt es ist wichtig um Druck abzubauen.  Und er hat recht. Ich fühle mich danach etwas besser. Er sagt es ist wichtig zu sagen was ich fühle,  mich ihm mitzuteilen,  egal was es ist. Und ich liege hier in meinem Bett und will mich ihm mitteilen, ihm sagen das ich ihn sehr gern habe und vermisse.  Und ich kann es nicht. Er würde mich niemals zurückweisen, das weiß ich. Und dennoch ist diese Angst vorhanden. Ich vertraue ihm aber habe Angst das er mich allein lässt. Je mehr ich mich öffne, desto mehr will ich davon laufen. Nicht weil ich denke das es der falsche Weg ist. Ich habe einfach Angst davor mich zu verändern.  Die Komfortzone zu verlassen und das Ungewisse zu betreten.  Ich habe Angst zu sehr zu lieben.  Demut zu zeigen ist so wichtig und ich bekomme es nicht hin.. Ich weiß was sich gehört, ich kann es fühlen und bin dennoch nicht in der Lage dem Ausdruck zu verleihen.  Ich halte an alten Normen fest und denke jedes gefühlte Wort wäre zu viel. Zu viel ‚Ich‘..  Ich habe Angst zu romantisch zu sein,  zu viel preiszugeben. Die Vergangenheit zeigte mir, je mehr ich mich offenbarte, desto weniger interessierte ich sie. Das was ich hatte wollten sie nicht. Vielleicht mal den Körper für ein paar Monate aber keine Gefühle oder Gedanken.  Und vorallem wollten sie nicht hören das ich sie mag. Also lernte ich, das für mich zu behalten.  Und dann tritt dieser wundervolle Mensch in mein Leben und will all das. Meine Gedanken, Gefühle… Mich! Und das zu begreifen ist mehr als schwierig.  Denn das Misstrauen abzulegen und ihn nicht für Taten anderer zu Strafen ist schier unmöglich.  Und dennoch nimmt er all das auf sich.  Und darüber bin ich unglaublich glücklich!  

Was bedeutet es devot zu sein? 

Ich habe mich durch sämtliche Foren gewühlt um auf diese Frage eine Antwort zu finden.  Und bin nun mehr verwirrt als zuvor.  Frauen schreiben Dinge wie :“auf Augenhöhe“ mit ihrem Herrn/Dom zu sein. Und auf meiner Stirn ein einziges Fragezeichen…  WIE soll denn das funktionieren und inwiefern ist das realistisch?  

Ich las Dinge wie „und er schlägt mich und selbst meine Tränen stören ihn nicht,aber tief in mir weiß ich das er mich mag und alles nur ein Spiel ist“ 

Ist devot sein ein Spiel?  Oder spielst DU das devot sein? 

Ich las von Frauen die ihren Herrn ärgern um bestraft zu werden.. Und mir stellt sich die Frage.  Wer von euch ist der devote Part?  

Eine Frau schrieb „und ich traf Männer die mich nicht schlugen weil ich es wollte, sondern weil ich nicht die Hirnlose hülle war,die sie so gern wollten“…  Bin ich also eine Hirnlose Hülle weil ich mich schlagen lassen würde wenn mein Herr es für richtig empfindet? 

„(…) und dann gibt er mir Aufgaben dessen Sinn ich nicht verstehe, also weigere ich mich“ …  Du vertraust deinem Herrn, alle Achtung..

Es wird von „armen“ Frauen berichtet, die sich zu sehr hingegeben haben und sich dadurch selbst verloren haben.  Kann man sich denn zu sehr hingeben? 

Ist devot sein auf einen sexuellen Akt beschränkt?  Sind es ein paar Schläge auf den Hintern und Provokation um dies zu bekommen? Ist es wirklich so oberflächlich? 

Mir war nach weinen zumute als ich all das las. Denn jetzt fühle ich mich mehr allein als jemals zuvor.  
Ich möchte mich verlieren und hingeben.  Ich möchte geschlagen werden wenn ich Fehler mache. Ich möchte geschlagen werden,wenn mein Herr das möchte.  Ich möchte es,weil er es will. Weil ich ihm gehören will. Es ist soviel mehr als nur der Gedanke an „Spaß im Bett /etwas Abwechslung“  Es ist ein Gefühl!  Ein drang.  Ich möchte Veränderung und verändert werden. Ich möchte nicht auf Augenhöhe mit ihm sein, und das könnte ich auch nicht wenn ich es wollen würde.  Er steht über mir.  Er bestimmt über mich. 

Und das meine Freunde bedeutet es für mich devot zu sein!