Die „eine“ Frage

Stelle ich mir eine Frage, lautet diese meist “was wäre wenn“.. 

Da ich aber an der Zeit nichts ändern kann und sie unaufgefordert einfach ihr Ding macht, sitze ich also hier und frage mich “was wäre wenn“.. Ich bin mir bewusst dass mich diese Frage nicht weiterbringen wird, denn das Ereignis hat in den meisten Fällen schon stattgefunden. Und doch versuche ich im Nachhinein etwas daran zu ändern, indem ich ganze Dialoge neu aufziehe, und mir so ein anderes Ergebnis sichere. Auch wenn es nur in meinem Kopf stattfindet. Und so handhabe ich mein Leben. Mit Spekulationen, über Situationen, die in 90% der Fälle doch anders ausgehen als gedacht. Und ich Frage mich warum ich das tue. Warum ich freiwillig und absichtlich, worst case Szenarien heraufbeschwöre. Vielleicht um auf das schlimmste vorbereitet zu sein. Eine Art von Kontrolle über unkontrollierbare Situationen zu haben. Ich weiß dass das nicht zusammen passt.  Denn ich muss begreifen dass ich das Leben nicht kontrollieren kann. Das immer Dinge passieren werden, und es nicht an mir ist, diese zu ändern. Ich kann kontrollieren wie ich reagiere, ob ich laufe oder gehe. Ob ich sitze oder stehe. Und ich kann entscheiden in welche Richtung ich gehe. Kampf oder Kapitulation. Aber den Weg an sich, die Hürden, Berge und Täler, die kann ich nicht kontrolliert meistern. Und straucheln, stolpern oder gar fallen vermeiden. Ich muss fallen um den Schmerz zu fühlen. Muss fallen um wieder aufzustehen. Ich muss stolpern um mich vorsichtiger umzusehen. Und das Ziel darf ich auch kurz aus den Augen verlieren, mich selbst verlieren, damit sich alles am Ende wieder zusammenfügt. Ich zu einer ganzen Person werde. Unvollkommen, vollkommen. Mit Macken und Schrammen und Fehlern. Denn am Ende meiner Reise, muss ich mich nicht mehr Fragen “Was wäre wenn (…)“ weil alles so geworden ist, wie es sein sollte. Weil  das der Weg des Lebens ist (schätze ich). 

Was wäre wenn.. 

Ich einfach mal aufhöre daran zu denken was Morgen passieren könnte. 

Was wäre wenn, ich den Dingen einfach ihren Lauf lassen würde, ohne mich dagegen zu wehren. 

Wenn, ich einfach mal nicht darüber nachdenke was Theoretisch passieren könnte, sondern einfach praktisch ins kalte Wasser springe. 

Ohne zu wissen. Ohne zu vermuten. Ohne nachzudenken und jedes winzig kleine Teil zu sezieren.  Mir Fragen zu stellen  dessen Antwort ich nicht kenne. Und nie kennen werde.  

Sterbe ich Morgen? Keine Ahnung, warscheinlich nicht. Aber ich stelle es mir vor, um darauf vorbereitet zu sein. 

Ist das Gemüse wirklich sauber? Warscheinlich nicht  auch wenn ich es 100 mal abwasche. 

Fällt das Kind  wenn es da hoch klettert? Ganz bestimmt aber was soll ich tun, sie vor allen Gerüsten dieser Welt schützen, weil ich Angst habe sie könnte sich etwas brechen? Sie denkt sicher nicht darüber nach. Wie sie dort oben steht, Stolz erfüllt, weil sie es geschafft hat. Während ich unten stehe, angsterfüllt und sie jeden Moment fallen sehe. Mir Szenarien durch den Kopf sausen, ich ein blutendes Kind vor mir liegen sehe, während sie mutig wie sie ist einfach springt.  Wie sie grinst als sie auf der Matte landet und ich erleichtert aufatme. Bis sie brüllt „nochmal“ Und ich nochmal alles durchgehe was passieren kann, um vorbereitet zu sein. 

Woher kommt dieses Verlangen nach Kontrolle? Ich kann das Leben nicht kontrollieren.  Ich kann mein Essverhalten kontrollieren aber nicht wann ich pinkeln muss. 

Ich kann entscheiden ob ich ein Kleid trage aber nicht ob es in strömen regnet. 

Ich rege mich auf über Dinge die ich nicht kontrollieren kann. 

Meine Gedanken zum beispiel.  Ich kann nicht kontrollieren wann ich denke, ich tue es einfach. Und wenn ich es nicht will, passiert es erst recht. 

Ich will einfach nicht mehr! 

Mir Gedanken machen  ob ich Morgen krank bin, mein Leben ein Ende findet auf spontane mysteriöse Weise.  Ob ich jemals glücklich sein werde. Ob ich so wie ich bin, in Ordnung bin. 

Was wäre wenn ich nicht mehr denken würde.. 

Wäre das nicht schön? 

Sie.. 

Ich trage diese Maske.. Schon mein Leben lang.  Ich bin groß und selbstbewusst. Ich gehe starken Schrittes, keine Ahnung in welche Richtung aber ich gehe. Ich bin immer lustig, wissen Sie?  Ich weine nie vor anderen oder habe schlechte Laune. Ich höre immer zu und erteile Ratschläge. Ich habe immer was zu sagen. Denn Stille mag ich nicht. Ich lache immer, oft und viel. Denn ich will sympathisch erscheinen.. Nicht „sie“  zu sein, ist hierbei entscheidend. 


Ich habe sie eingesperrt, halte sie in meinem Innern gefangen. Ich will sie schützen, denn ich weiß dass sie kostbar ist, zerbrechlich.  Sie möchte raus, ist traurig dass ich sie nicht lasse. Bestehend aus Leere und Tränen, bringt sie mich zum weinen. Immer wieder, wenn die Maske die ich trage, droht zu fallen.
Sie ist wunderschön wissen Sie?  Sie ist ehrlich und rein. Rein von dem Schmutz der Maske, der Hure die ich trage/scheine zu sein. Auch wenn diese ihr übel mitspielt, so bleibt sie dennoch und verschwindet nie.. Sie macht mir Angst, weil sie keine Grenzen kennt und strikte Befehle mit einem Handkuss entgegen nimmt. 
Sie verachtet die Hure,  versucht sie wegzuschneiden. Doch egal wie viel sie drückt, und zieht… Es ist als seien sie eins.  Unzertrennlich, als könne das eine nicht ohne das andere Leben. Das wenn die eine stirbt, die andere mitgeht. 
Ich habe eine Maske erschaffen, durch Einflüsse anderer, die mir sagten, dass ich so wie ich bin, nicht akzeptabel bin. 

Denn „Du MUSST dich austoben/dein Leben leben“, mein Leben so leben wie es andere glücklich macht. 

Denn „Du MUSST nicht ehrlich sein“, lügen ist okay um weiter zu kommen. 

Denn “ Du wirst akzeptiert so wie Du bist “ solange es im Rahmen der Gesellschaft ist. 

Denn „deinen Platz musst Du finden“, den ich dir zeige. Den hast Du zu gehen, und wenn ich sage 100 Meilen, dann läufst Du 100 Meilen. 

Denn „Ich bin glücklich, wenn Du es bist“, glücklich wenn Du dich nicht veränderst oder aus dem Rahmen fällst. Denn sonst sage ich „So bist Du doch garnicht“ und das musst Du so akzeptieren,  denn wer kennt dich besser als ich?  

So trage ich meine Maske und gehe den mir vorgegebenen Weg. Ich bin traurig und zerstöre mich für diejenigen, die blind sind für mein wahres ich. 


Ich weiß nicht wie lange ich die Maske noch tragen kann, die mich nur beschützen sollte. Die dann aber überhand nahm und mich zerstörte.Ich weiß nicht wie oft ich noch fallen kann, bis ich es nicht mehr schaffe aufzustehen. Frage mich manchmal warum ich überhaupt noch stehe.

Es ist okay.

Nicht alles was ich loslasse, ist ein Verlust. 

Nicht alles was ich anfasse geht kaputt.  

Und nicht alles was ich denke, wird auch so passieren.  

Ich habe ein Buch vor mir, dessen letzte Kapitel ich fleißig studiere um beim schreiben neuer Kapitel nicht die selben Fehler zu begehen. 

Ich kann nicht alles beeinflussen und das ist okay. 

Werde vor Mauern stehen, die vielleicht nicht nur ich, sondern auch andere gebaut haben.. Ich könnte unter Umständen drüberklettern. Aber dadurch würden sie nicht verschwinden. Ich reiße sie einfach nieder und liege lachend in den Trümmern.  

Denn ich will etwas ändern und fange einfach an. Und es ist okay neu anzufangen. 

Abendgedanken

Ich erwarte das Absolute.  

Das ungreifbare, perfekte, vollkommene. Und stoße mir meinen Kopf immer wieder an der Realität.  

Ich halte Ausschau nach dem perfekten und meine ich es gefunden zu haben, weil es auf den ersten Blick so aussieht,  so erkenne ich Dellen und Beulen und will es nicht mehr. 

Ich suche das Vollkommene. Das was mich ausfüllt und jede Zelle meines Herzens mit Glück erfüllt, meinen Geist zum jauchzen bringt und mich… vollkommen macht. 

Ich taste nach dem ungreifbaren.. Einem Gefühl, das mich, mich selbst spüren lässt, und dies durch ihn. 

Ich sehne nach dem Absoluten. Wo es keine Ausreden mehr gibt, keine Zeit und keine Fehler. Wo ich einfach ich sein darf. Mein Inneres nach aussen kehre und jeder es sehen kann. Frei von Ängsten und Sorgen. 


Das Leben ist alles,  nur leider nicht das. Ausgetauscht werden ist leicht, ein besseres Modell zu finden, eines mit weniger Fehlern und Macken. 

Ich suche das Vollkommene, weil ich selbst nicht vollkommen bin. Ich erwarte Dinge, die ich selbst nicht erfüllen kann.  Hoffe auf ein Wunder, welches mich ganz weit weg von mir selbst bringt und mich doch zu mir führt.  Das klingt verrückt,  nicht wahr? 

No excuses..

Ich schreibe immer dann wenn es mir nicht gut geht. Immer dann wenn ich wütend bin, oder traurig. Und somit sind dann auch meine Worte dementsprechend hasserfüllter als sie eigentlich sein sollten. Ich habe in meinem Leben schon viele Fehler gemacht und sage nur zu oft das „er“ der größte war. Denn was ist einfacher als ihm die Schuld an allem zu geben… Genau nichts! Die Augen zu öffnen und die Wahrheit zu sagen, erfordert mehr als nur kurz durchzuatmen. 

Er nannte mich eine Hure.  Nicht weil ich mich für Geld ausgezogen habe,  sondern weil ich es für Aufmerksamkeit tat.. Weil Nähe für mich ganz lange Sex bedeutete. Weil ich es nicht anders kannte. 

Er nannte mich fett. Nicht weil ich 100+ Kilo wiege, sondern weil zu viel fett an mir ist. Also man kann auch fett sein, wenn man keine 100 Kilo wiegt. Und ich bin es. 

Er nannte mich hässlich. Wir reden von meinem Körper und der ist es wirklich. Nicht angezogen aber nackt kaum ertragbar. Mein Gesicht ist durchschnittlich. 

Ich habe sehr früh (mit 20)  ein Kind bekommen und nie eine Ausbildung gemacht, habe bis dato immer in der  Gastronomie gearbeitet. Ich bin alleinerziehend und hatte in meinem Leben nie einen Anker gehabt, weil einfach alle irgendwann gehen, oder ich gegangen bin. 

Das klingt jetzt nach „mimimi…. Ich arme..“ , soll es garnicht..Ich will auch kein mitleid, sondern einfach richtig stellen was ich selbst verbockt habe. 
Ich beschreibe ihn immer als durchgehend schlecht, das ist meine Art, wenn ich verlassen, verletzt oder mich selbst verarschen möchte. Er war der, der da war und zwar als es mir sehr schlecht ging.. Er half mir, mir selbst näher zu kommen und weg von dem was andere gerne sehen wollten. Denn ich war schon immer anders, konnte das aber nicht akzeptieren. Er öffnete mir die Augen und zeigte mir Dinge für die ich zuvor blind war. Er ging nicht einfach,  ich habe dazu beigetragen dass es endete.. Wenn einer sich kümmert und es dem anderen nicht so wichtig ist dann ist die logische Konsequenz das es zum Scheitern verurteilt ist. Ich hätte mehr geben können, mehr Vertrauen sollen… Aber alles was ich sah, war ich. Ich vor Trümmern und ich versuchte dieses Leben zusammen zu halten, krampfhaft an dem festzuhalten was ich Leben nannte. Ich sah nur die Regeln und nicht den Sinn dahinter. Sah nur mich. Er ist in dieser Geschichte nicht der böse, sondern einfach nur ein Herr der mir helfen wollte. Der mir mehrere Chancen gab, mich selbst zu bessern und ich habe ihn weggestoßen. Immer dann wenn er mir zu nah kam. Denn ich empfand es als zu gefährlich jemandem alles zu geben. Er ist kein manipulierender Mistkerl, der mich einfach nur unterdrücken wollte.. Ich bin die manipulative, die sich selbst manipuliert um Wahrheiten nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Weil einfach eben einfach ist! 

Ich habe ihm unrecht getan mit allem was ich sagte und will das richtig stellen. Das war nicht fair dass ich den, dem ich alles verdanke, durch den Dreck ziehe, damit ich mich selbst besser fühle.

  

Close the fuc*ing Chapter!

Ich fühle mich,als sei ich zerissen.

Als hätte ich ein großes Stück von mir selbst herausgerissen. Nachdem „er“ sich erneut meldete,brach ich schon mit der ersten Nachricht in Tränen aus. Ich hatte seine Nummer nicht mehr, wusste jedoch sofort das er es ist. Er sagte, es sei meine schuld dass er gegangen ist. Am Ende fragte er, ob er gehen soll.  

Meine Hände zitterten und ich heulte wie ein Baby und tippte die Worte „Ja, Herr.  Ich kann das nicht mehr“.

Er meinte er löscht meine Nummer. 

Und das wars jetzt. Es ist vorbei.  Ich hab es geschafft nein zu sagen, mich nicht nochmal darauf eingelassen. Und jetzt bin ich traurig. Ich weine eigentlich nur, habe keinen Appetit mehr. Schätze das nennt man Liebeskummer, oder? Ich hoffe am Ende wird alles gut. 

Manche Menschen sind nur da, um dich einen Teil des Weges zu bringen und dann wieder zu gehen. Andere sind dafür bestimmt, ein Leben lang zu bleiben. Und so ist es vielleicht meine Schuld das er gegangen ist, aber er ist gegangen.  Es gibt keine Garantie, dass jemand der sagt er würde nie gehen, auch wirklich niemals geht. Es gibt für nichts im Leben eine Garantie.  

Ein Traum

Ich sehe in seine Augen.  Sie sind warm und sie lächeln mich an. Sie sind Braun und für viele Menschen, wären sie warscheinlich langweilig. Aber nicht für mich. Es sind seine Augen,  die tief in mich sehen und mein innerstes zum erschüttern bringen.  In mir ist nicht das Gefühl von Lust, was ich damals nur zu oft fühlte. Es ist kein Verlangen,  das ich etwas von ihm, in mir spüren will. Ich möchte loslassen. Mich komplett fallen lassen. Diese Spannung die ich fühle,  zerreist mich. Jeden Tag aufs neue.  Ich erlaube es mir nicht zu weinen. Obwohl ich weiß, das ich es brauche.  Aber ich Sammel den Druck um mir selbst zu beweisen wieviel ich aushalten kann, ehe ich platze, schätze ich..  

Er steht da und er sieht was mit mir los ist. Bestimmt sagt er mir wo ich hingehen soll. Ich knie vor ihm, er sitzt vor mir. Ich sehe auf den Boden, er sieht mich an.. Ich kann es spüren. Seine Blicke,  meine Gefühle.  Ich fühle mich unwohl dabei, so beobachtet zu werden.  Weiß nicht was ich tun soll, wie ich mich Verhalten soll. In mir kochen Emotionen hoch und ich reiße mich zusammen, nicht zu weinen. Dann merke ich seine Hand an meinem Kinn,  merke wie er es anhebt und ich ihm direkt in seine Augen sehe..  Er sieht mich an und sagt mit seiner warmen Stimme „Es ist ok“. Mir laufen die Tränen lautlos über die Wangen. Ich sehe ihn dabei an, Frage mich ob er meinen Schmerz fühlen kann. Er will mich in den Arm nehmen und ich lasse los.  Weine eine Ewigkeit,  höre sein Herz schlagen,  ruhig und stark an meinem Ohr, spüre seine Arme wie sie mich halten.  Sie halten mich bis ich mich beruhigt habe. 

Ich werde wach um zu realisieren, dass alles nur ein Traum war.  Ich möchte wieder Träumen.  

Am Abend

Ist es am schlimmsten. Wenn auf der Straße wenig Autos fahren, die Nachbarn immer leiser werden, und die Grillen draußen musizieren.. 

Wenn alles still wird, ich mir die Stadt aus dem Gesicht gewaschen habe,  werden meine Gedanken laut. 

Abends.. Abends ist es am schlimmsten. Am Tag, hab ich genug zu tun, kann mich ablenken. Ich schiebe dich einfach zur Seite,  auch wenn du mich immer wieder ermahnst es nicht zu tun. Du bist bei mir, mir ganz nah, so nahe das es wehtut. Ich wünschte alles wäre anders. Ich wünschte du wärst nicht gegangen, hättest ein bisschen länger gewartet. Ich wünschte du hättest (mich) nicht aufgegeben. „Wahre devote“ , so nanntest du mich. Das sei in meinem Innern verborgen, und das dies selten ist. Wenn dem so wäre, warum ist es dann vorbei?  Warum lässt man denn etwas seltenes los? Ich Frage mich ob du jemals auch nur irgendwann, auch nur irgend etwas für mich empfunden hast. Denn während ich Zuhause sitze und jeden meiner Gedanken an dich verschenke,  sitzt du bei einem kalten Bier mit deinen Freunden beim Grillen und genießt dein Leben. Und auch wenn das jetzt egoistisch klingt, ich will das auch können! Loslassen, mein Leben genießen. Alles wirklich wahrnehmen können, ohne mir die Frage zu stellen ob das denn so überhaupt richtig ist. Ich kann dich nicht hassen, oder dich beschimpfen.  Ich wünschte ich könnte es, ganz ehrlich.  Denn das wäre einfach. 

Einfach zu sagen, dass du böse bist, oder ein schlechter Mensch. Aber das bist du nicht. Du hast versucht mir zu helfen, wenn auch auf andere Art und Weise.  Aber wirklich geholfen, hat es mir jetzt im nachhinein nicht.. Es ist schlimmer geworden.